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Norman Island
Norman Island © Wikimedia Commons - giggel · CC BY 3.0

Tag 1 · Ankommen

Nanny Cay → The Bight

Nach der vollständig abgeschlossenen Übergabe sind es 5,46 Meilen bis The Bight; reicht das Tageslicht nicht, bleibt die erste Nacht in Nanny Cay.

5,5 sm

Nach der Übergabe sind es 5,46 Meilen bis The Bight

Die normale Yachtübergabe beginnt am späten Nachmittag. Einweisung, Sicherheitsausrüstung, Motor, Anker, Gas, Wasser und Instrumente werden vollständig geprüft; danach kommen Proviant und Gepäck an Bord. Erst wenn alle Fragen geklärt sind, entscheidet die Crew über das Ablegen.

Bis The Bight sind es 5,46 Meilen. Diese kurze Strecke ist nur mit genügend Tageslicht und einer aufmerksamen Crew sinnvoll. Verzögert sich die Übergabe, bleibt die Yacht in Nanny Cay. Norman Island wird dann am nächsten Morgen angelaufen; die Route funktioniert auch mit dieser ersten Nacht an der Basis.

Die Überfahrt zeigt, wie sich die Yacht verhält

Nach der Ausfahrt aus Nanny Cay quert die Yacht den Sir Francis Drake Channel. Fähren, Ausflugsboote und andere Charteryachten teilen sich das Wasser. Eine Person steuert, eine hält Ausguck, und Kinder bleiben während der Überfahrt im geschützten Cockpit.

Die ersten Meilen dienen dazu, Ruderwirkung, Maschine und Instrumente kennenzulernen. Für zusätzliche Segelmanöver ist nur Platz, wenn die Ankunft ruhig und bei Tageslicht bleibt. Die Crew beendet den Segelkurs rechtzeitig vor dem Mooringfeld.

The Bight bietet viel Platz, aber keine garantierte Boje

The Bight ist eine große, beliebte Bucht mit Moorings. Verfügbarkeit und Zustand einer Boje werden nicht vorausgesetzt. Fender und Festmacher liegen vor der Einfahrt bereit; zwischen schwimmenden Menschen, Dinghis und bereits festgemachten Yachten fährt die Crew langsam.

Nach dem Aufnehmen wird die Mooringleine unter Zug geprüft. Abstand und Schwojraum müssen auch zu später eintreffenden Booten passen. Ein freier Fleck zwischen Bojen und Riff ist kein Ersatz für einen sicheren Nachtplatz.

Norman Islands Schatzgeschichte bleibt eine Legende

Norman Island wird seit Langem mit Schatzgeschichten und Robert Louis Stevensons „Die Schatzinsel“ verbunden. Ein gesicherter historischer Beweis für diese Verbindung ist das nicht. Für Familien ist die Erzählung trotzdem ein schöner Auftakt, solange sie als Insellegende und nicht als Tatsache weitererzählt wird.

Am ersten Abend reichen ein kurzer Landgang, der Blick über die Bucht und ein gemeinsames Abendessen. Wichtiger als ein volles Programm ist, dass alle die Wege an Deck, den sicheren Umgang mit dem Dinghi und die Regeln für die Nacht kennen.

Schnorcheln beginnt erst mit einem ruhigen Ablauf

The Caves liegen an Norman Island, The Indians dagegen draußen zwischen Norman und Peter Island. Beide Plätze eignen sich nur bei guter Sicht, überschaubarem Bootsverkehr und ruhigem Wasser. Für den Übergabetag wird kein Schnorchelausflug mehr erzwungen.

Wer schwimmt, bleibt mit einer zweiten Person zusammen und trägt bei Bedarf eine gut sichtbare Auftriebshilfe. Eine erwachsene Person behält Gruppe, Dinghi und Wetter im Blick. The Indians passen besser als möglicher Stopp am folgenden Morgen.

Nanny Cay bleibt die sichere erste Nacht

Reichen Zeit oder Konzentration nicht, bleibt die Yacht in Nanny Cay. Ist The Bight voll oder bei der aktuellen Windrichtung unruhig, fährt die Crew nicht auf Verdacht hinein. Peter Island kommt nur infrage, wenn dort ein sicherer Nachtplatz eindeutig verfügbar und die zusätzliche Fahrt bei Tageslicht möglich ist.

Mehr über Norman Island · The Bight erfahren

Der vollständige Törnplan ist für Charterberater-Kunden verfügbar

Charterberater-Kunden erhalten diese sorgfältig aufbereiteten Törnvorschläge kostenfrei, einschließlich aller Etappen, Häfen, Restaurant- und Liegeplatzempfehlungen sowie einer druckbaren PDF. Wenn wir Sie nach einer qualifizierten Anfrage bereits als Kunden angelegt haben, können Sie sich mit Ihrer bei uns hinterlegten E-Mail-Adresse einloggen oder einmalig registrieren.

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Die Abwicklung von der Anfrage bis zum Buchungsabschluss war unkompliziert und angenehm. Auf spezielle Wünsche und Fragen wurde kompetent und rasch eingegangen. Wir fühlten uns von Anfang an gut betreut. Alles in allem ein reibungsloser Ablauf.

★★★★★
André aus Konolfingen Kundenbefragung 08/2026 Nach Abschluss des Törns bewertet

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